An Veranstaltungstagen öffnen wir das Foyer ab 18 Uhr für Sie!

Bitte kommen Sie rechtzeitig, falls Sie bei uns noch etwas essen wollen!

 

 

 

Übrigens: Foyer, Saal und Toiletten sind für Rollstuhlfahrer problemlos erreichbar!

 


Unsere nächsten Veranstaltungen (Beginn jeweils 20 Uhr):


Sommer
-
Pause

Samstag 19. Sept

 Kabarett 

Philipp Weber:

DURST - Warten auf Merlot

 

Vernünftiges Trinken will gelernt sein: Kakao ist Koks für Kinder. Tee macht fahruntüchtig ab 0,8 Kamille. Für eine gute Tasse Kaffee braucht man 140 Liter Wasser. Milch ohne Fett ist keine Milch, sondern Quatsch. Auch Öle, Gase und Erze werden aus diesem Planeten gepresst wie der Saft aus einer überreifen Orange! Man fragt sich wirklich: Droht die Welt am eigenen Durst zu ertrinken?

Ein Mann bringt Klarheit in die trüben Gewässer globaler Trinkkultur: Philipp Weber. Nach „Futter – streng verdaulich“ jetzt die logische Folge. 

„DURST – Warten auf Merlot“ ist ein furioses Meisterwerk der komischen Volksaufklärung. Der studierte Chemiker und Biologe hat sich mit Leib und Leber Ihrem Wohl verschrieben. Noch nie waren seine Themen so brennend aktuell! Aber Weber will mehr: lachende Gesichter, glückliche Menschen und eine bessere Welt. Denn es gibt einen Durst, den stillt kein Getränk der Welt. Das schafft allein: der Humor!

Samstag 03. Okto

 Musik 

Vetterliswirtschaft

Volksmusik neu entdeckt

Traditionelle Lieder, moderne Rhythmen - Vetterliswirtschaft nimmt ihr Publikum mit auf eine Zeitreise durch fünf Jahrhunderte und lädt dazu ein, Volksmusik neu zu entdecken. Hervorgegangen aus der Friedens- und Umweltbewegung gehört die Musikgruppe aus dem Raum Ettenheim/Herbolzheim seit mehr als 40 Jahren zum festen Bestandteil der Folkszene am Oberrhein.

In eine musikalische Schublade will das Quintett, das 2004 mit dem Kulturpreis der Stadt Ettenheim ausgezeichnet wurde, indes nicht passen. Es ist vielmehr die musikalische Vielfalt und ihre ganz eigene Art der Interpretation, mit der die fünf Vollblutmusiker aus der Ortenau sich eine Fangemeinde erspielt haben. So kombiniert Vetterliswirtschaft mittelalterliche Klänge mit alemannischer Mundart, lässt tradierte Liebes- und Trinklieder mitunter auch mit jazzigen Anleihen neu aufleben und vertont moderne Gedichte auf wunderbar verspielte Weise. 

Neu im Repertoire haben sie internationale Folksongs voller Melancholie und Weisheit, viele davon aus dem skandinavischen Raum und irisch-schottischen Regionen. Mit Spiellust und Sangesfreude, mit Leidenschaft und Ironie: Vetterliswirtschaft lässt spüren, zu was Musik imstande ist: Menschen berühren. 

 



Wir vom Salmen

Mit viel Liebe und großem Einsatz wird das Haus durch ausschließlich ehrenamtlich (!) agierende Helferinnen und Helfer des Salmenvereins bewirtschaftet und mit Leben gefüllt.

 

Wir sind kein in erster Linie gastronomischer Betrieb. Daher haben wir auch keine täglichen Öffnungszeiten, sondern im Prinzip nur bei Veranstaltungen, in den Wintermonaten freitags und sonntagvormittags ab 10 Uhr auf. Ca. zwei Mal in Monat haben wir eine Samstagabend-Veranstaltung im Saal. Dabei gibt es immer etwas zu trinken und zusätzlich bieten wir eine kleine Vesperkarte an. - Wir freuen uns über jeden Besucher!

 

In unserem vielfältigen und sorgfältig ausgewählten Kultur-Programm sind Konzerte, Kabarett, Comedy, Theater ... bei der Palette der Veranstaltungen sollte für jeden etwas dabei sein und wir versuchen neben Bewährtem und Beliebtem auch immer wieder Neues zu bieten.

 

Das Haus - eine ehemalige Gaststätte und letzte Wohnstätte des Anglistikprofessors und Autors Dietrich Schwanitz (⇒ Wikipedia) -  besitzt einen alten Theatersaal mit Bühne, die Professor Schwanitz in trompe l´oeil  (⇒ Wikipedia) - Malerei von der Künstlerin -  Frau Andrea Berthel  - ausmalen ließ.


Die Bühnenrückwand selbst ist nach dem Vorbild des "Gastmahl bei Gregor dem Großen" des Renaissancemalers Paolo Cagliari, genannt Veronese (⇒ Wikipedia) gestaltet. Die Figuren auf unserem Bild wurden jedoch ersetzt durch Charaktere aus Werken Shakespeares, für Schwanitz der größte Autor aller Zeiten.


Daher das Interesse des  deutschen Literaturarchivs in Marbach  und die Förderung als  Schwanitzmuseum, die sowohl Teilen des Saals, wie auch unserem Hause widerfährt.



Besuchen und folgen Sie uns gerne auch auf